Nazis in der DDR

Demo 04.11.1989 Berlin I Demo 04.11.1989 Berlin II

Gewaltbereite Nazis in Ostdeutschland – das ist offensichtlich keine Folge sozialer Verwerfungen nach der Wiedervereinigung, sondern gehörten eben auch zur DDR-Jugend. Dieses Foto machte ich am 04.11.1989 in Berlin, also vor Maueröffnung.

Den Überfall von Nazis auf die Zionskirche in Ost-Berlin am 17.10.1987 hatte ich selbst miterlebt, auch wie die „Volks-„Polizei zuschaute.

 





Gebet

Es könnte alles so einfach sein.

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Wenn mich zwei muslimische Frauen fragen, ob sie im leeren Saal der evangelischen Gemeinde neben dem Altar beten dürften und ich das selbstverständlich mit einem klaren „Warum nicht?“ beantworten kann, so ist es ein friedlicher Adventssonntag geworden.

Die andere Erde

Größenvergleich Erde - Kepler 452b
Foto: NASA http://photojournal.jpl.nasa.gov/jpeg/PIA19825.jpg

 

Nun haben wir sie, die Schwertern und Brüder im All – fast jedenfalls. So spekakulär die Entdeckung von Kepler 452b ist, so nachdenklich macht sie mich auf den zweiten Blick. Unsere möglichen Nachbarn im Weltraum sind so weit entfernt, dass es praktisch egal ist, ob sie eine richtige Sprache sprechen oder sich nur mit Eierkuchen bewerfen. Flöge jemand von uns mit Lichtgeschwindigkeit dort hin und dann auch wieder zurück dann könnte er uns erzählen, was uns blüht. Kepler ist deutlich älter als wir und also auch die Erfahrungen der Bewohner profunder. Nur leider würden wir erst in 2800 Jahren davon erfahren.

Da ist soviel Platz dazwischen, dass wir unseren entfernten Schwestern und Brüdern sogar ihren eigenen allmächtigen Gott gönnen können – die beiden kämen sich doch kaum ins Gehege, oder?

Immerhin werden wir sie weder bekriegen, noch ausbeuten können. Das gilt, Gott sei dank, auch anders herum.

Das Jahr geht

Szene Homo Erectus
Bild: Henry Gilbert and Kathy Schick

Morgen wird nicht viel grundsätzlich anders sein, als heute und doch ist es sicher nicht falsch in Jahren zu denken. Erstens brauchen wir Hilfsmittel, um uns zurecht zu finden, zweitens ist der Kalender eine der genialsten Erfindungen der Menschheit und drittens hätte ohne ihn kein Gedanke an eine Zivilisation verschwendet werden müssen, denn schon früh wäre klar gewesen, dass wir den Schritt zum Ackerbau nicht schaffen würden. Dann hätte es keine Migration gegeben, denn wir wären wohl alle in Afrika geblieben, wo eine langfristige Ernährung vielleicht auch ohne diese Errungenschaft möglich gewesen wäre. In diesem Jahr wäre dann dort sicher eine PAGEK (Patriotische Afrikaner gegen die Erfindung des Kalenders) entstanden. Die hätten sich dann immer montags zusammen gesetzt, um sich gegenseitig zu bestätigen, wie richtig es ist, gegen alle Entwicklung zu sein.

Eigentlich wollte ich nicht der Versuchung erliegen, als erstes auf Tagespolitik Bezug zu nehmen, doch das ist nicht der einzige Vorsatz, des gehenden Jahres, der in kläglichen Ansätzen stecken blieb.

Wie bekloppt ist das eigentlich?

beklopptKann mir irgendjemand erläutern, warum diese Mistkrücke mir jede Nacht in die Fenster leuchten muss. Ja, natürlich kann ich die Vorhänge zuziehen; darum geht es nicht.

Es muss doch in dieser Stadt schon mal jemand etwas von Lichtverschmutzung und CO2-Ausstoß gehört haben. Jene, die so etwas verzapfen, schimpfen dann nach Feierabend vielleicht auch noch ausgiebig über Windräder. Wir müssten viel weniger davon in die Landschaft stellen, wenn solche Phalluslichtschwerter einfach mal abschalten würde. Dann würde man auch gleich doppelt etwas für den Vogelschutz leisten. Lichtverschmutzung schadet den Vögeln und uns.
Und wenn wir gerade beim Abschalten sind: Sperrstunde auch für die Radisson-Werbung, die mir das ganze Jahr lang die Nacht hindurch ins Fenster leuchtet. Es gibt übrigens viel mehr noch, was man nachts in dieser Stadt abschalten kann. In Frankreich gibt es da interessante Modelle.

Vogelrettung

WP_000907Der Star litt wohl an einer Gehirnerschütterung nach Fensterkollision. Sicher hätten man ihn auch auf dem Rasen sitzen lassen können, doch Katzen wohnen dort auch in der Nähe und Vögel mit Gehirnerschütterung fliegen nicht weg. So ähnlich hat er die Situation wohl auch eingeschätzt und mit aus lauter Freude die unverdauten Beeren auf die Hand geschissen. Nach zehn Minuten war er dann wieder zu sich gekommen und davon geflattert.

Herbstanfang

WP_000885_bAuch der Schwan scheint recht zufrieden zu sein mit diesem Herbstanfang auf der Warnow.

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Die Jungschwäne riechen wohl, dass ich, wie fast immer, das Entenbrot vergessen habe und zeigen kein Interesse an einer näheren Bekanntschaft.

WP_000874Die Stockente will mir meine Vergesslichkeit kaum glauben und traut sich bis auf Paddellänge an mein Boot heran.

WP_000892_bRostock aus der Froschperspektive

Ab heute FREIFUNK

Nun bin ich Teil der Rostocker Opennet-Initiative und habe das gute Gefühl frei zu funken. Die Skepsis die Bandbreite betreffend, erweist sich als recht unbegründet. Ohne die „Antenne“ auf eine gute Ausrichtung getrimmt zu haben, ist da mehr Saft drin, als in meinem DSL-Anschluß:

Weiter Informationen findet Ihr auf
https://wiki.opennet-initiative.de/

Gern könnt Ihr mich aber auch direkt fragen.

Făgăraș V

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Bei dem Bergsteiger-Weltkongreß 1857 wurde mit großer Mehrheit festgelegt, dass es in jeder Berghütte einen Schnarcher zu geben habe. Daran wird sich nach meiner Beobachtung sehr penibel gehalten. So genieße ich nach einem kurzen Kaffe in der Hütte die morgendliche Ruhe auf dem Weg

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Der erste Teil des Wege ist schnell gemacht und so hätte ich fast das Frühstück vergessen. Das dann nach geholt, hat zwar für Stärkung gesorgt, mich jedoch ins Hintertreffen gebracht.

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Die Schafe benutzen den selben schmalen Wanderweg bergauf und sind schon vor mir da. Sie oder ich, ein Zurückweichen kann ich mir nicht leisten !!!

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Viel Feind – viel Ehr‘! Ich setze mich durch und der Schäfer muss leider einen Teil der Arbeit noch einmal machen, was er mir, so deute ich seinen Gruß, verzeiht. Aber auch sein Hund hat gearbeitet und ob Verzeihen in sein Repertoire gehört, weiß ich nicht.

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Wir  stehen uns auf dem Bergpfad, der nur Platz für einen hat, gegenüber, Auge in Auge, zeigen uns die Waffen, also er mir seine. Meine sind tief versteckt im Rucksack, falls ich sie  nicht doch vergessen habe. Diese Hunde sind kampferprobt, gegen Wölfe!

Zugegeben, ich hab ihm dann den Weg überlassen und bin oberhalb über den Hang ausgewichen, so wie vorher die anderen Schafe. Niemals hangabwärts gefährlichen Hunden ausweichen (!!!), dann ist man endgültig unterlegen, lächle ich in mich hinein. Und freue mich,  André Heller zustimmen zu dürfen – „Die wahren Abenteuer sind im Kopf, und sind sie nicht im Kopf, dann sind sie nirgendwo“.

Făgăraș IV

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Um es vorweg zu nehmen, das Schild, welches die Schließung der Hütte suggerierte war ein Witz, den ich bis heute nicht verstanden habe. Die Hütte hatte geöffnet, nur die Tür mit dem Schild war ein bißchen geschlossen.

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DAS LOB DER BIERDOSE

Mein Abendbrot war irgendwie gut.
Es wird manchem das Blut in den Adern gefrieren lassen, schon bei dem Foto, spätestens bei der Teilüberschrift. Ich wage zu behaupten, dass tatsächlich die Bierdose hier oben die ökologischste Getränkeverpackung ist.

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Alle Lebensmittel, also auch da Bier werden mit Eseln zur Hütte hinauf transportiert.

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Hinunter ins Tal jedoch, dorthin wo es eine Müllentsorgung gibt, laufen die Packtiere unbeladen; man mag es ihnen gönnen.

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Der Müll bleibt oben.
Und dann bin ich froh, dass mein Bier in keiner Glasflasche und auch keiner  Plastikflasche angeliefert wurde. Glas und Plastik bleiben da oben erhalten, meine Bierdose wird irgendwann verrostet sein.

Abfallentsorgung, so scheint mir, ist ein Zukunftsthema in Rumänien, nicht nur auf den Berghütten.

Trentino V

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Wenn schon Klettern nicht möglich ist, weil alles immer wieder neu naß wird, wandern geht fast immer. Also suche ich mir den Weg nach Cerana, 400 m höher gelegen, als Ragoli.

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Wasser muss ich kaum mitnehmen, es gibt ja überall reichlich davon. Dieser Wanderweg ist auch ohne feste Schuhe möglich, obgleich er recht steil ist. Die Strecke ist durchgehend asphaltiert.

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Das Dorf ist irgendwie leer, die wenigen Häuser sind verschlossen.

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Der Reiz des Dorfes hält sich für mich in Grenzen.

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Selbst die Kirche gestattet mir nur einen Blick durch das Gitterfenster und so bleiben mir die Schätze dieses Dorfes, die es irgendwo geben soll, verborgen.

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Vielleicht hätte ich mich vor der Wanderung erkundigen sollen, ob und wie es Zugang gibt.

Făgăraș III

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Die zweite Etappe dann doch guten Mutes in Angriff genommen, beginnt mit einem kurzen Gedenken, doch dann lasse ich die Cabana Turnuri schnell hinter mir.

DSC_2542Auf dem Wege schwinden die Zweifel schnell und vor mir liegt ein wunderschöner Pfad, der sich sehr gleichmäßig und nicht zu steil den Berg hinauf schlängelt.

DSC_2559Sehr bald schon bin ich auf Höhe des Minischneefeldes angelangt und bewundere Schafe und Schäfer, die sich noch viel weiter ober tummeln, als Tagesgeschäft. Auf dem Foto nur zu erahnen, als winzige Punkte unterhalb der Felswand rechts oben.

DSC_2574Als ich dann praktisch vor dem Podragu stehe, ist von der Hütte nichts zu sehen. Von dem auf der Karte eingezeichneten Bergsee allerdings auch nichts. Das läßt hoffen.

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Die Reste einer Bruchlandung liegen hier offenkundig schon länger. Wäre es der einzige Müll, der hier oben herum liegt, könnte man es als Denkmal verbuchen.

DSC_2582Nach zwei Stunden habe ich die angekündigte Wanderzeit diesmal deutlich unterschritten und habe die Cabana Podragu erreicht.

DSC_2585Naja, mein Marschgepäck enthält ja alles, was ich zum Übernachten im Gebirge wirklich brauche und verhungern werde ich auch nicht.

Făgăraș II

Da ich weder über die Funktionsfähigkeit der Hütten, noch über Weg und Dauer der Wanderung noch über das Wetter viel wußte, hatte ich mich mit allem Notwendigen ausgerüstet: Kochgeschirr, reichlich Proviant, Schlafsack und viel Wasser. Natürlich hatte ich auch die komplette Regenbekleidung eingepackt, da es an allen vorangegangenen Tagen schwere Gewitter mit erheblichen Niederschlägen gegeben hatte. Viel weniger von allem hätte gut gereicht, wie sich am Ende herausstellte.

Der Weg führt das Tal des Arapașu hinauf, zunächst eine langweilige unbefestigte Forststraße entlang. Versöhnlich stimmt mich jedoch der rauschende Bergbach und die Tatsache, dass der Weg Vormittags größtenteils im Schatten liegt.

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Die Tierwelt des Făgăraș ist bemerkenswert, wovon ich allerdings nicht viel zu Gesicht bekam. Immerhin konnte ich mich über einen dicken Hundertfüßler freuen.

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Nach etwa einer Stunde verläßt der Wanderweg die Forststraße und verwandelt sich in einen wunderschönen Waldweg mit teilweise sehr steilen Passagen. Schnauf! Das Marschgepäck wird schwer.

Noch dreimal über den Fluß auf Brücken, an deren Geländer man sich nicht zu ernsthaft festhalten sollte, und vor mir liegt die erste Hütte.

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Die Cabana Turnuri liegt auf 1520 m Höhe, wurde 1964 errichtet und kann 20 Wanderer beherbergen. Auf der bis hierher viereinhalbstündigen Wanderung war ich allein. Nur einmal habe ich eine Gruppe von acht Wanderern überholt, die dann ebenfalls bei der Hütte eintreffen und sich mit Tee und Suppe bewirten lassen.

DSC_2531Und weiter? Nö, eigentlich heute gar nicht, war mein erster Impuls, als ich die nächste Wegstrecke vor mir liegen sah. Ich hatte bis hierher etwa 1000 Höhenmeter (netto) überwunden und sah einen großen Berg vor mir.

DSC_2539Ein Wasserfall, ein Schneefeld und ein Gipfel – alles sehr schön und als Ensemble sowieso. Nur die nächste Hütte war ja noch höher gelegen, als dieser imposante Gipfel. Noch einmal über 600 Meter aufsteigen, heute? Mit dem Gepäck?

Nach einer halben Stunde hatte ich mich an den Gedanken gewöhnt.

Făgăraș I – 20.07.2014

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Fagaras Überblick

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Fagaras Überblick: 45.599722, 24.736111

 

Vor 29 Jahren war ich das erste Mal im Făgăraș. Es war mein erster richtiger Rumänien-Urlaub gewesen und wir wanderten damals auf den höchsten Berg des Landes, den Moldoveau (2544m). Für mich war es das erste (kleine) Hochgebirge und hat bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen sowie noch lange anhaltende Schmerzen im linken Knie. Die Startbedingungen waren damals andere. Die Outdoor-Ausrüstung in DDR-Warenhäusern war praktisch unsichtbar und die Lebensmittelversorgung in Rumänien prekär. So hatte ich einen komplett selbstgebauten Rucksack auf dem Rücken (ich kann ja nähen und schweißen) und hatte den zuvor unter anderem mit vielen Konservendosen befüllt. Wir sind nicht verhungert.

Diesmal sollte das Ziel der Podragu (2482m) sein.

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Als Startpunkt hatte ich mir auf der nun doch neu gekauften  Wanderkarte Victoria ausgesucht. Der Plan hieß also 8 – 9 Stunden Wandern und dabei 2000 Höhenmeter überwinden.

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Fagaras

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Victoria Parken: 45.700020, 24.693167
Podragu: 45.603635, 24.685153
Cabana Turnuri: 45.626344, 24.676731
Cabana Podragu: 45.610462, 24.687217
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Victoria Parken
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Podragu
Podragu 2482m, Comuna Arpașu de Jos, Hermannstadt, Rumänien
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Cabana Turnuri
Cabana Turnuri, Comuna Arpașu de Jos, Hermannstadt, Rumänien
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Cabana Podragu
Cabana Podragu, Comuna Arpașu de Jos, Hermannstadt, Rumänien

Irgendwie viel, aber nicht ohne jede Erfolgsaussicht.